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AKTUELLES




Update vom 19.10.20

 

Liebe Eltern,

 

seit heute gilt bei uns im Land die Pandemiestufe 3, das heißt, also auch eine verschärfte Maskenpflicht in der Öffentlichkeit.

 

Die Schüler unserer Schule haben sich bisher sehr gut an die Hygienevorschriften gehalten, das freut uns sehr! Wir bitten weiterhin dringend darum, die Masken auf den Begegnungsflächen (Gang, Schulhof, Toilette) zu tragen. Im Unterricht gelten nach wie vor keine Maskenpflicht und kein Abstandsgebot der Schüler untereinander und zu den Schülern. Nichtsdestotrotz werden die Kollegen verstärkt hinter der Plexiglasscheibe unterrichten und vermehrt Abstand halten, da das Infektionsgeschehen derzeit nicht sehr erbaulich ist. Zudem haben Lehrkräfte, Eltern, Beschäftigte und andere Personen in der Schule einen Mindestabstand von 1,50 m zu wahren.

 

Um dem Infektionsgeschehen weiter entgegenzutreten, müssen die Unterrichtsräume mehrmals täglich gelüftet werden, mindestens alle 20 Minuten. Hier ist es sich im Hinblick auf die kalte Jahreszeit sinnvoll, lieber einen Pullover mehr mitzugeben, der bei Bedarf an- oder ausgezogen werden kann.

 

Im Sportunterricht sind alle Betätigungen ausgeschlossen, für die ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist.

 

Mit der neuen Corona-Verordnung gelten auch weitere Einschränkungen, wie das Verbot der Durchführung außerunterrichtlicher Veranstaltungen bis auf weiteres. Die Nutzung der Schule für nichtschulische Zwecke ist untersagt. Somit verschiebt sich der Beginn des AG-Nachmittags auf unbestimmte Zeit.

 

Wir hatten bis jetzt das große Glück, keine Kollegen und keine Klassen in Quarantäne nach Hause schicken zu müssen und wir hoffen sehr, dass dies auch noch eine Weile so bleibt! Unsere Schüler tragen durch ihr klagloses und umsichtiges Verhalten sicher dazu bei!

 

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, so können Sie mich gerne unter der bekannten Mailadresse oder telefonisch erreichen.

 

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

 

Cordula Maria Homanner
komm. Schulleiterin





Corona-Pandemie Hygieneplan für die Grundschule Friesenhofen

 

Gültig ab 14.09.2020

 

INHALT

 

  1. Zentrale Hygienemaßnahmen
  2. Raumhygiene: Klassenräume, Fachräume, Aufenthaltsräume, Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und Flure
  3. Hygiene im Sanitärbereich
  4. Infektionsschutz in den Pausen
  5. Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf
  6. Wegeführung und Unterrichtsorganisation
  7. Besprechungen, Konferenzen und Veranstaltungen
  8. Meldepflicht und Corona-Warn-App

 

 

VORBEMERKUNG

 

Die Aufnahme des Unterrichts in vollständigen Klassen oder Lerngruppen ohne Mindestabstand ist nur bei Einhaltung der Infektionsschutz-und Hygienemaßnahmen umsetzbar. Schulen sind nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in der Regel verpflichtet, einen einrichtungsspezifischen Hygieneplan zu erstellen, in dem die wichtigsten Verfahrensweisen zur Infektionshygiene festgelegt sind, um durch ein hygieneorientiertes Verhalten und ein gesundheitsförderliches Umfeld zur Gesundheit der Schülerinnen und Schüler und aller an der Schule Beteiligten beizutragen. Schulleitungen sowie Pädagoginnen und Pädagogen gehen bezüglich der Hygiene mit gutem Beispiel voran und

 

sorgen zugleich dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die Hygienehinweise ernst nehmen und umsetzen. Alle Beschäftigten der Schulen, der Schulträger, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen sind darüber hinaus gehalten, sorgfältig die aktuellen Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bzw. des Robert Koch-Instituts (RKI) zu beachten. Über die Hygienemaßnahmen werden das Personal (per Mail und Konferenz), die Schülerinnen und Schüler (mündlich am ersten Schultag durch die Klassenleitung) und die Erziehungsberechtigten (per Homepage) informiert. Bei der individuellen Gestaltung der innerschulischen Verkehrswege müssen die Flucht-und Rettungswege aus Sicherheitsgründen freigehalten werden. Durch die Verwendung von Markierungen, Hinweisschildern o.ä. dürfen keine zusätzlichen Gefahrenstellen (z. B. Rutschgefahr, Stolperstellen, Brandlasten) geschaffen werden.

 

 

1. ZENTRALE HYGIENEMASSNAHMEN

 

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion über die Atemwege. Darüber hinaus ist eine Infektionsübertragung auch indirekt über die Hände möglich, die dann mit Mund-, Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt kommen. Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:

 

  • Abstandsgebot: Die Lehrkräfte, Eltern, Beschäftigten und andere Erwachsene haben in den Schulen untereinander das Abstandsgebot von 1,50m einzuhalten. In den Klassenräumen sind Plexiglasscheiben montiert, wo der Abstand nicht einhaltbar ist oder diese der Kommunikation dienlich sind. Zu den und zwischen den Schülerinnen und Schülern gilt das Abstandsgebot nicht. Für sie ist es besonders wichtig, die im Weiteren dargestellten Hygienemaßnahmen einzuhalten und umzusetzen, um das Infektionsrisiko dadurch zu reduzieren. Diese sind mit den Schülerinnen und Schülern deshalb einzuüben und umzusetzen.
  • Konstante Gruppenzusammensetzungen: Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind möglichst konstante Gruppen-zusammensetzungen erforderlich. Damit wird angestrebt, dass sich Quarantäne-bestimmungen im Infektionsfall nicht auf die gesamte Schule auswirken. Wo immer möglich, sollte sich deshalb der Unterricht auf die reguläre Klasse oder Lerngruppe beschränken. Eine jahrgangsübergreifende Gruppenbildung ist grundsätzlich nicht möglich. Im Ganztag muss eine jahrgangsübergreifende Gruppenbildung möglichst vermieden werden.
  • Es ist grundsätzlich angezeigt, übergreifende Kontakte soweit als möglich zu reduzieren, um im Bedarfsfall die Zahl der Quarantänefälle zu minimieren.
  • Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Mund-Nasen-Bedeckung oder eines Mund-Nasen-Schutz, nach dem Toiletten-Gang, vor und nach dem Sportunterricht) durch regelmäßiges Händewaschen mit hautschonender Flüssigseife für 20 –30 Sekunden oder durch Händedesinfektion: Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist. Dazu muss Desinfektionsmittel in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Selbst beschaffte Handdesinfektionsmittel dürfen von den Schülerinnen und Schülern mitgeführt werden.
  • Husten-und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • Mund-Nasen-Bedeckung(MNB) bzw. Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen: Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Im Unterricht ist das Tragen einer MNB oder eines MNS nicht erforderlich, darf aber freiwillig getragen werden. Für Schülerinnen und Schüler ist von Klassestufe 1 - 4 das Tragen einer von zu Hause mitgebrachten MNB oder eines MNS auf dem gesamten Schulgelände außerhalb des Klassenzimmers dringend angeraten, sofern sie sich auf den Begegnungsflächen (z. B. Flure, Treppenhaus, Pausenhof, Toiletten, ...) aufhalten. Für das Personal ist dies verpflichtend. Zur Nahrungsaufnahme und zum Trinken darf die MNB oder MNS abgenommen werden.
  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere nicht die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen oder Nase fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln praktizieren.
  • Öffentlich zugängliche Handkontaktstellenwie Türklinken möglichst nicht mit der Hand anfassen, z. B. Ellenbogen benutzen.
  • Die Nahrungszubereitung mit Schülerinnen und Schülern ist im Unterricht zulässig, soweit sie in den entsprechenden Bildungs-/Lehrplänen vorgesehen ist. Ggfs. ist das Tragen von MNS oder MNB angezeigt.

 

 

2. RAUMHYGIENE: KLASSENRÄUME, FACHRÄUME, AUFENTHALTSRÄUME, VERWALTUNGSRÄUME, LEHRERZIMMER UND FLURE

 

Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften aller Räume, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens alle 45 Minuten, ist eine Querlüftung bzw. Stoßlüftung bei vollständig geöffneten Fenstern, ggf. auch Türe über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Dauerlüftung ist nicht notwendig.

 

Die DIN 77400 (Reinigungsdienstleistungen Schulgebäude –Anforderungen an die Reinigung) sind zu beachten. Sie definiert Grundsätze und Mindestanforderungen für eine vertragsgemäße, umweltbewusste und hygienische Schulreinigung unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen hinsichtlich Technik und Methoden der Gebäudereinigung und rechtlicher Anforderungen durch das Infektionsschutzgesetz. Ergänzend dazu gilt: In der Schule steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund. Dies gilt auch für Oberflächen, denen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden müssen, da auch hier Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen. Handkontaktflächen sollen besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen mindestens täglich, ggf. auch mehrmals täglich, mit einem Tensid haltigen Reinigungsmittel gereinigt werden (Das SARS-CoV-2-Virus ist ein behülltes Virus, dessen Lipidhülle durch die Tenside in Reinigungsmitteln inaktiviert wird, so dass eine sorgfältige Reinigung in diesem Kontext ausreichend ist): Türklinken und Griffe (z.B. Schubladen-und Fenstergriffe) sowie der Umgriff der Türen, Treppen-und Handläufe, Lichtschalter, Tische, Telefone, Kopierer(Handkontaktflächen), alle weiteren Griffbereiche, wie z.B. Computermäuse und Tastaturen.

 

3. HYGIENE IM SANITÄRBEREICH

 

In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalpapierhandtücher bereitgestellt und werden regelmäßig aufgefüllt. Entsprechende Auffangbehälter für Einmalpapierhandtücher sind vorzuhalten. Bei den Toiletten wird weiterhin durch gut sichtbare Pfeile auf dem Boden darauf hingewiesen, dass das Einbahnsystem gilt. Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination mit einem mit Flächendesinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine gezielte Desinfektion erforderlich, was zu einer vorübergehenden Schließung dieser Toilette führen kann. Dabei sind Handschuhe zu tragen, die flüssigkeitsdicht und beständig gegenüber dem Desinfektionsmittel sind.

 

4. INFEKTIONSSCHUTZ IN DEN PAUSEN

 

In den Pausenräumen und –bereichen (auch im Schulhof) ist abgesehen von der Nahrungsaufnahme ebenso generell das Tragen einer MNB bzw. MNS dringend angeraten. Durch organisatorische Maßnahmen wird sichergestellt, dass sich die konstanten Schülergruppen auch in den Pausen möglichst wenig durchmischen. Unsere Aufsichtspflichten sind im Hinblick auf die veränderten Pausensituationen angepasst worden.

 

Das Schulobstprogramm findet weiterhin statt. Die Verteilung findet ausschließlich über die Obstkisten der Klasse statt!

 

5.RISIKOGRUPPEN FÜR EINEN SCHWEREN KRANKHEITSVERLAUF

 

Eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe ist aufgrund der Vielfalt verschiedener potentiell prädisponierender Vorerkrankungen und ihrer Schweregrade (z.B. bereits bestehende Organschäden) sowie aufgrund der Vielzahl anderer Einflussfaktoren (z.B. Alter, Geschlecht, Gewicht, bestimmte Verhaltensweisen, adäquate medikamentöse/therapeutische Einstellung) und deren individuellen Kombinationsmöglichkeiten nicht möglich. Nach Auffassung des Robert Koch-Instituts (RKI) ist eine personenbezogene Risiko-Bewertung, im Sinne einer (arbeits-)medizinischen Beurteilung, erforderlich (s.a. SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)). Lehrkräfte, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen, sind vom Präsenzunterricht freigestellt. Im Übrigen nehmen auch diese Lehrkräfte Tätigkeiten an der Schule (z. B. Teilnahme an Lehrerkonferenzen oder Prüfungen) wahr. Eine Schwerbehinderung allein ist kein Grund, dass diese Personen nicht als Lehrkräfte im Präsenzunterricht eingesetzt werden können. Nach aktuellem Kenntnisstand besteht für Schwangere kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Sie dürfen allerdings nach den Hinweisen der Fachgruppe Mutterschutz der Regierungspräsidien (Stand 29.06.2020) nicht im Präsenzunterricht und in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen an Schulen eingesetzt werden.

 

Im Übrigen ist eine Präsenz an der Schule (z. B. Teilnahme an Lehrerkonferenzen oder Prüfungen) möglich, es sei denn, der Schulleitung wird ein ärztliches Beschäftigungsverbot vorgelegt, das dies ebenfalls ausschließt. Bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern können die Erziehungsberechtigten diese aufgrund einer relevanten Vorerkrankung unbürokratisch von der Teilnahme am Präsenzunterricht entschuldigen. Nehmen Sie dazu Kontakt zu Ihrer Klassenleitung auf. Ob der Schulbesuch im Einzelfall gesundheitlich verantwortbar ist, muss mit dem (Kinder-) Arzt geklärt werden.

 

6.WEGEFÜHRUNG UND UNTERRICHTSORGANISATION

 

Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig über die Gänge zu den Klassenzimmern und in den Schulhof gelangen.

 

Zudem sind die Klassenräume morgens und nach den Pausen geöffnet, damit die Schülerinnen und Schüler diese fließend betreten können und Stauungen vermieden werden. Die Lehrkräfte befinden sich 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn in den jeweiligen Unterrichtsräumen.

 

Der Unterrichtsbeginn für die verschiedenen Klassen ist im Rahmen des Stundenplans zum Teil flexibel gestaltet, damit die Stoßzeit zum Unterrichtsbeginn vermieden wird. Die Zeit des Unterrichtsbeginns ist somit möglichst entzerrt.

 

An der Bushaltestelle, wird nach Schulschluss durch geeignete Aufsichtsmaßnahmen dafür gesorgt, dass Abstands-und Hygieneregeln auch dort eingehalten werden. Ebenso ist zu beachten, dass die Schülerinnen und Schüler im öffentlichen Personennahverkehr eine MNB bzw. einen MNS zu tragen haben.

 

7. BESPRECHUNGEN, KONFERENZEN UND VERANSTALTUNGEN

 

Besprechungen und Konferenzen in Präsenz müssen auf das absolut notwendige Maß begrenzt werden. Dabei ist auf die Einhaltung des Abstandsgebotes zu achten. Bei Video- oder Telefonkonferenzen besteht für die Lehrkräfte Teilnahmepflicht. Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen im ersten Halbjahr des Schuljahres 2020/2021 untersagt. Andere außerunterrichtliche Veranstaltungen können stattfinden, sofern die jeweils geltenden Hygiene-und Abstandsregeln eingehalten werden. Schulveranstaltungen, bei denen nicht alle Beteiligten der konstanten Gruppenzusammensetzung entsprechen, sind durch die Wahl geeigneter Räumlichkeiten und entsprechender Formate so zu gestalten, dass sie den Regelungen der Corona-Verordnung für Ansammlungen und Veranstaltungen (§§ 9 und 10) genügen. Die gilt z.B. auch für Elternversammlungen und Abschlussfeiern.

 

8. MELDEPFLICHTUND CORONA-WARN-APP

 

In Schulen ist laut Infektionsschutzgesetz die Schulleitung für die Sicherstellung der Hygiene verantwortlich.

 

Aufgrund von § 6 und § 8, 36 IfSG ist sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen unverzüglich der Schulleitung melden, welche anschließend das Gesundheitsamt informiert. Zeitgleich ist auch das Schulamt Markdorf zu informieren.

 

Die Corona-Warn-App kann bei der Eindämmung der Pandemie einen zusätzlichen Beitrag leisten, indem sie schneller als bei der klassischen Nachverfolgung Personen identifiziert und benachrichtigt, die eine epidemiologisch relevante Begegnung mit einer Corona-positiven Person hatten. Zudem hilft sie, den zeitlichen Verzug zwischen dem positiven Test einer Person und der Ermittlung und Information ihrer Kontakte zu reduzieren. Die Nutzung der App wird somit allen am Schulleben Beteiligten empfohlen.

 

 




Friesenhofen trainiert für Olympia


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Der Nikolaus war zu Besuch


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Auftritt der Grundschüler auf dem Weihnachtsmarkt in Friesenhofen

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Herzlichen Glückwunsch

unseren erfolgreichen Teilnehmern am diesjährigen Känguru-Wettbewerb!


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Die Aktion "Leutkirch blüht" Arbeit vom Vorjahr hat sich gelohnt. Im Schuljahr 2017/2018 hat die 4.Klasse im Zuge der Aktion "Leutkirch blüht" die Ärmel hochgekrempelt und den Boden für die Wildblumensaat vorbereitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

unseren Preisträgern im diesjährigen
ADAC-Fahrradturnier


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Friesenhofen und Umgebung werden aufgeräumt


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Unsere Langlaufgruppe am Saisonende


Langlaufgruppe



Winter an der Grundschule Friesenhofen


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Herzlich Willkommen in der Schule!

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Klasse 1






Wir verabschieden uns von der Klasse 4:

Alles Gute!

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Siegerehrung der Bundesjugendspiele 2018

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BeKi- Bewusste Kinderernährung

Für die Klassen 1 bis 3 standen an diesem Tag die Freude am Essen, die Lust am Selbermachen und der Aufbau von Vertrauen in die Qualität von Lebensmitteln im Mittelpunkt.












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Der Winter ist da!


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weiter Aktuell:


Liebe Eltern, liebe Mitstreiter,


viele von Ihnen haben gespannt die Presse ab dem 20. Juli beobachtet und fragen sich nun, haben wir verloren?

Vorerst die erste Instanz eindeutig ja (nicht wirklich unerwartet), trotzdem haben wir Erfolg:  Die juristischen Zusammenhänge sind wahnsinnig komplex. Wir erwarten nun gespannt die detaillierte Begründung des Gerichts in ca. 8 Wochen, warum die Klage abgewiesen wurde (werden musste - womit wir im Vorfeld auch rechnen mussten). Solange müssen wir uns mit unserer eigenen (durch mehrgleisigen juristischen Sachverstand gestützte) Wahrnehmung und Einschätzung begnügen.

Zunächst einmal ist uns ein sympathischer, die Verhandlung flankierender Auftritt der Elterninitiative auf dem Leopoldplatz in unmittelbarer Nähe des Verwaltungsgerichtes in Sigmaringen geglückt. Hier gebührt dem GEB-Sigmaringen für sein Engagement und dem hochprofessionellen Gesangs-Ensemble "Joy-of-Voice" aus Aitrach unser aller Dank

Hier ein sehr gelungener Radiobeitrag des Deutschlandfunks zu unserem Gerichtstermin vor dem Verwaltungsgericht in Sigmaringen, gesendet am 21. Juli 2017, 14:55 Uhr,  „Schulbus – In Bayern kostenlos, in Baden-Württemberg kostenpflichtig“.

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/07/21/schulbus_in_bayern_kostenlos_in_baden_wuerttemberg_dlf_20170721_1455_ef7389ce.mp3

Weitere Pressebeiträge (Zeitungen, Hörfunk und TV):  www.elternrechte-bw.de.

Bei dieser komplexen staatsrechtlichen Materie war es uns immer klar, dass nach Sigmaringen der juristische Streit nicht beendet ist. Wir wussten bis Donnerstag nur noch nicht, wer in Berufung gehen wird, wir oder die Gegenseite.

Kein Grund für Trübsal - wir können Sie guten Gewissens mit Zuversicht in die großen Ferien schicken und bitten Sie alle bei der Stange zu bleiben (so wie wir eben auch) und weiter unermüdlich als Multiplikatoren vor Ort bei sich zu wirken!

 

Herzliche Grüße,
Stephan Ertle und Brigitte Reuther
Sprecher der Initiative „Eltern für Elternrechte in Baden Württemberg“




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Weiter aktuell:


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

unseren Preisträgern im diesjährigen Känguru Bundes-Mathematikwettbewerb


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